29. August - Ein Traum wird wahr

 

Heute ist ein lan gehegter Traum endlich wahr geworden :-). Ich darf, dank Lina, zukünftig eine Obedience-Gruppe in ihrer Hundeschule leiten. Ich freue mich schon auf den Start am 10. Oktober und viele motivierte Teams!

Ihr seid neugierig geworden? Schaut doch mal auf der Homepage der Hundeschule Bartel vorbei:

 

Link zu "meiner" Seite:

https://hundetraining-bartel.de/mandykorndoerfer/

 

Link zum Kurs:

https://hundetraining-bartel.de/obedience/

 

27. April - Treibballtraining

 

Treibball war die erste Hundesportart, die ich 2011 mit Hazel ausprobiert habe. Da es damals leider keine für uns passende Trainingsmöglichkeit gab, haben wir den Sport so schnell wieder aufgegeben, wie wir ihn angefangen hatten. Doch so richtig los ließ mich diese tolle Beschäftigungsmöglichkeit nie. Und tatsächlich haben wir jetzt endlich eine tolleTrainingsmöglichkeit gefunden. Crazy und Froop dürfen somit nun regelmäßig Bälle "hüten" während sich Hazel beim Rally-Obedience austoben darf :-).

Hier ein paar kleine Impressionen von Crazy´s erster Trainingsstunde.

14. April - Begleithundeprüfung

 

"Let me be the one to set them free
I will give them every part of me
Put my heart where everyone can
See"
-Crazy, Lost Frequencies 

Dieses Lied passt so perfekt auf meinen kleinen Mann!
Er hat alles gegeben. Er hat Allen sein Herz gezeigt. Er war einfach perfekt. 

Yuvilee Am I going Crazy, Begleithundeprüfung = check!

01. April - Frohe Ostern

 

Die Corgis und ich wünschen Euch und Euren Liebsten ein schönes und entspanntes Osterfest :-).

Wir genießen das lange Wochenende in vollen Zügen. Endlich mal wieder ein paar Tage Ruhe im sonst so stressigen Alltag.

Hazel muss weiterhin zwei Mal pro Woche zur Physiotherapie und ich habe entschieden, dass sie zusätzlich noch Osteopathie und Akupunktur erhalten soll. Zwar geht es stetig bergauf, aber (gefühlt) sehr langsam. Ich möchte ihr mit den zusätzlichen Behandlungen noch einmal die Chance geben, schneller wieder auf ihr altes Level zu kommen. Zuhause unsterstütze ich sie weiterhin mit Balance-Übungen und Gangschulungen. Sie muss auch wieder lernen zu traben. Den Rücken diagonal zu beanspruchen. Das fällt ihr noch unglaublich schwer. Aber vielleicht wird hier die Osteopathie den Durchbruch bringen. Froh bin ich darüber, dass sie uns wieder (fast) überall hin begleiten kann, da sie nicht mehr ausschließlich auf den Buggy angewiesen ist. Eine halbe Stunde Gassi kann sie wieder mitgehen und sie zeigt eine ungeheure Arbeitsfreude, wenn es zum Hundeplatz geht. Beim Training darf sie also wieder ein paar Kleinigkeiten üben, das Vereinsheim bewachen, sich von den Trainingspartnern durchkraulen lassen und so weiter. In den Obediencesport zurückkehren wird Hazel allerdings nicht mehr. Selbst wenn sie wieder vollständig genesen wird, ist das Risiko eines nochmaligen Banscheibenvorfalles einfach zu groß. Ich könnte keine einzige Übung mehr ohne schlechtes Gewissen trainieren. Wenn alles gut geht, darf sie vielleicht ins Rally-Obedience zurückkehren. Aber momentan steht das noch in den Sternen. Da Hazel wieder an unserem "Obedience-Alltag" teilnehmen kann, habe ich die grobe Planung für unser Sportjahr abgeschlossen. Im April werden Crazy und ich uns an der Begleithundeprüfung versuchen und da die FCI-Turniere zeitlich für uns ungünstig liegen, werden wir uns im ersten Halbjahr auf das englische Obedience und Seminare konzentrieren. Im Herbst möchte ich mit Crazy gern die erste FCI Prüfung laufen (sofern wir die BH bestehen ;-)) und Froop soll nach einem letzmaligen Start in der O 1 in die O 2 aufsteigen. Trainingstechnisch bedeutet das, dass wir über den Sommer sehr viel zu tun haben. Mal schauen, welche unserer Pläne wir in diesem Jahr verwirklichen können. Berichten werde ich natürlich, wie immer, hier :-). Ihr dürft gespannt sein!

 

23. bis 25. März - Kurztrip nach Holland

 

Anlässlich eines Wettkampfes im englischen Obedience in Kerkwijk, habe ich mir ein verlängertes Wochenende in Holland gegönnt. Übernachten durfte ich bei der lieben Charlotte und ihrem Corgi-Rüden James, mit denen wir uns auch schon letzten August verabredet hatten. Am Freitag haben wir schöne Hunderunden im Wald gedreht, waren lecker Essen und Shoppen. Mit einer leckeren Pizza haben wir den Abend ausklingen lassen, bevor es am Samstag sehr früh nach Kerkwijk ging. Eigentlich war ich top vorbereitet, aber am Veranstaltungsort überfiel mich die Nervosität so dermaßen, dass alle gute Vorbereitung vergessen war. Begünstigt wurde dies dadurch, dass ich als Erste dran war und damit generell schlecht umgehen kann. Unsere gelaufenen Runden, jeweils eine am Vormittag und eine am Nachmittag mit Crazy und Froop, fühlten sich nicht gut an. Eher so, als würden die Corgis in der Fußarbeit nicht vernünftig mitlaufen und wüssten nicht, was sie tun sollten. Auf den Videos konnte ich aber später sehen, dass das schlechte Gefühl aber lediglich daran lag, dass ich so nervös war. Die Corgis haben einen ganz tollen Job gemacht, der voll und ganz ihrem derzeitigen Trainingsstand entspricht. Für den nächsten Wettkampf habe ich mir definitiv vorgenommen mich besser vorzubereiten, mehr auf mich zu achten (kein Wunder, dass man Kopweh bekommt, wenn man den ganzen Tag nichts trinkt) und insgesamt ruhiger zu bleiben. Mal schauen, ob ich meine Pläne im Mai umsetzen kann. Da ist der nächste Wettkampf geplant.

Peter van de Velde hat wieder Fotos gemacht. „Leider“ nur vom Froop.

10. März - Seminar bei Anna Herzog

 

Im Anschluss an die Trainingstage habe ich noch einen Tag ein Seminar bei Anna Herzog in Langelsheim gebucht. In jeweils einer Trainingseinheit mit Crazy und Froop habe ich die Themen aufgearbeitet, zu denen ich im Intensivtraining nicht kam. Froop durfte sich an den Positionen in der Bewegung versuchen und Crazy an der Distanzkontrolle. Fleißige Bienchen!

08. und 09. März- Intensivtraining in Walsrode

 

Man gönnt sich ja sonst Nichts, also gönnen Amanda, Tine und ich uns zwei Tage Intensivtraining bei Anna Herzog und Eva Hampe im Pro Hund! Teamsportzentrum in Walsrode. Mit jedem Hund haben wir an individuellen Themen und Problemen in Einzeltrainingseinheiten gearbeitet. Abends haben wir bei leckerer Pizza den Abend ausklingen lassen. Es waren zwei klasse Tage mit ganz viel neuem Input, welches wir nun im Training umsetzen können.

04. Februar - Gassi mit Miriam, Tine & Amanda 

 

Eine wunderschöne Runde im Schnee hatten wir heute bei Göttingen beim Besuch der lieben Miri. Alle Hunde haben sich toll benommen. Es hat viel Spaß gemacht!

v.l. Crazy, Froop, Hazel, Pebbles, Benny, Pepper, Kiwi, Snickers und Carlos

17. Januar- Kleines Welpentreffen

 

Dieses Foto von unserem kleinen Welpenspaziergang mit Crazy, Ikarus und Robin möchte ich euch nicht vorenthalten. Wir haben uns im Oktober in den Herzogsbergen bei Cremlingen auf eine große Runde Gassi getroffen :-). Schön wars!

13. Januar und 10. Februar - Trainingstreffen Detershagen

 

Als Obedience-Sportler ist man sehr oft Einzelkämpfer. Nur wenige Vereine bieten überhaupt noch Obedience an und oft sind diese Vereine leider weit weg oder die Gruppen voll. Umso schöner ist es, wenn man sich mit Gleichgesinnten zu Trainingstreffen verabreden kann. Wenn man viel alleine trainier, schleichen sich oft Fehler im Handling ein. Auch Körperhilfen, die man vielleicht auch unbewusst, gibt, werden von einem selbst oft nicht wahrgenommen. Hier kann es ungemein helfen, wenn ein Trainingspartner drüber schaut. Für die Hunde ist die Ablenkung durch die anderen Teams auf dem Platz ein gutes Training. Natürlich ist es auch schön, dass man die Gruppenübungen auch mit anderen Hunden und in einer großen Gruppe trainieren kann, als immer nur alleine. Ein wichtiger Bestandteil im Training ist es auch, sich in der Fußarbeit von jemandem stewarden, also schicken, zu lassen. So, wie es eben im Turnier auch wäre. Das vernachlässigt man sowieso schon oft, aber wenn man keinen Trainingspartner hat, so ist es oft auch gar nicht möglich, es zu trainieren. Und ihr könnt mir glauben, es kann einen sehr durcheinander bringen, wenn man sich plötzlich nach den Richtungsanweisungen von jemand Anderem richten muss ;-).

Die Trainingstreffen in Detershagen werden von Birgit organisiert, die sich immer sehr viel Mühe gibt. Sie organisiert das Training top durch und sorgt immer für eine klasse Verpflegung.

Und die liebe Kerstin begleitet das Training bildlich. Viele Fotos findet ihr in den entsprechenden Bildergalerien. Viel Spaß beim sichten! (Galerien folgen in Kürze)

06. Januar - Dogs in Balance

 

Ganz spontan bot Anna Herzog im Pro Hund! Teamsportzentrum von Eva Hampe in Walsrode einen Tagesworkshop zum Thema „Dogs in Balance“ an. Natürlich musste ich dabei sein ;-). Teilgenommen habe ich mit Froop. Übungen zum Thema Balance und Körpergefühl sind sehr wichtig für Sporthunde. Eine gute Beweglichkeit und ein gutes Körpergefühl helfen dem Hund, die von ihm geforderten Übungen besser bewältigen zu können. Inhalte des Seminars waren unter Anderem richtiges Warm up & Cool down, Gangschulung und Koordinationstraining. Mit vielen verschiedenen Übungen haben wir ein schönes Potpourri zu allen Themen bekommen, die ich nun in unser Training integrieren kann. Vor Allem natürlich, um die Corgis im Sport möglichst lange fit und gesund zu halten.

Froop zeigt eine Streckbewegung zum aufwärmen

05. Januar- Neues Jahr, neue Prioritäten

 

Zu gerne hätte ich an dieser Stelle von unseren Plänen im Hundesport berichtet. Welche Turniere wir wann besuchen, wann welcher Aufstieg geplant ist, wann Crazy endlich mal die Begleithundeprüfung absolviert und so weiter. Doch zur Zeit ist der Hundesport Nebensache.

Hazel erlitt Mitte November einen schweren Bandscheibenvorfall. Wie es passiert ist, weiß ich leider nicht. Sie hat sich in meinem Beisein nicht versprungen, sie hat nicht aufgejault. Leider schlug die konservative Therapie nicht an, sodass sie schließlich operiert werden musste. Ihr Zustand war kurz vor der Op so schlimm, dass Hazel nur noch zitterte vor Schmerzen und sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. In diesem Moment ging es mir nur noch darum, meinem Hund zu helfen. Meinen Hund nicht zu verlieren. Meinem Hund die Schmerzen zu nehmen. Hazels Anblick zerriss mir das Herz. Die Operation verlief sehr gut und seitdem erholt sich Hazel stetig. Direkt nach der Operation konnte sie sogar schon wieder laufen. Aber trotzdem steht uns noch ein langer Weg bevor, ehe Hazel wieder ganz die Alte sein wird. Seit Anfang Dezember tingeln wir regelmäßig zwei Mal pro Woche zur Physiotherapie. Hazel wird massiert, bekommt Wechselstrombehandlungen und Unterwasserlaufbandtherapie. Zusätzlich machen wir täglich Übungen Zuhause, um die Koordination zu fördern und die Muskeln zu erhalten beziehungsweise wieder neu aufzubauen. Momentan ist das Einzige, was wirklich wichtig für mich ist, dass Hazel wieder zu ihrer alten Verfassung zurück gelangt. Ich habe ihr einen Hundebuggy gekauft, mit dem sie uns derzeit auf unseren Spaziergängen begleitet. Sie darf bisher nur kurze Strecken im Schritt mitgehen.

Im Hinterkopf habe ich natürlich Pläne, Gedanken und Träume für 2018. Aber sie sind nicht konkret. Einige wenige Seminar waren schon vor dem Bandscheibenvorfall geplant und ich hoffe, dass ich auch teilnehmen kann. Aber Vorrang hat in diesem Jahr Hazels Gesundheit.

In den kommenden Wochen wird es somit eher "besinnliche" Berichte von uns geben und, hoffentlich, Berichte über Hazels Genesung. 

Die hoch versprochene, wöchentliche Routine steht ebenfalls erstmal hinten an. Dennoch werde ich mir alle Mühe geben, die Homepage regelmäßig zu aktualisieren.

Ich wünsche euch viel Glück und Zufriedenheit im Jahr 2018, aber vor Allem auch Gesundheit für euch und eure Lieben.

Eure Mandy